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Willkommen in der Vitanas Klinik
für Geriatrie Märkisches Viertel!

Berlin

Vitanas Klinik für Geriatrie Märkisches Viertel

Die Vitanas Klinik für Geriatrie im Märkischen Viertel ist eine Klinik mit dem Schwerpunkt Altersmedizin und Früh­rehabilitation.

Hier werden Patienten mit internistischen Krankheits­bildern wie Infekten, Herz- und Nieren­erkrankungen, Erkrankungen der Atemwege und des Magen-Darm-Traktes oder mit Einschränkungen bei neuro­logischen Krankheiten wie Schlaganfall und Morbus Parkinson, aber auch bei post­operativen Zuständen nach Implantation einer Hüft­prothese oder Erkrankungen des Bewegungs­apparates wie Rücken­schmerzen behandelt.

Fachärzte kümmern sich um die typischen Beschwerde­bilder des höheren Lebens­alters wie chronische Schmerzen, Ernährungs­probleme, Schwindel, Bewegungs­einschränkungen und Verletzungen nach Stürzen. Ziel ist neben der Behandlung der Erkrankung auch das Wieder­herstellen der Alltags­fähigkeiten und der Mobilität, um die Lebens­qualität zu verbessern und das Entlassen nach Hause zu ermöglichen.

Unsere ganz besonderen Angebote

  • Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
  • Optimierung der Arzneimitteltherapie
  • Behandlung des ‚Frailty‘-Syndroms, der sogenannten Gebrechlichkeit
  • Abklärung von neurokognitiven Störungen wie Gedächtnisproblemen
  • Erkennen und Behandeln des individuellen Sturzrisikos
  • Abklärung und Therapie von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen
  • Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen bei chronischer Venenschwäche "Veneninsuffizienz"

Leistungsschwerpunkte

Schwerpunkte und Krankheitsbilder

Voraussetzung für eine Behandlung in unserer Klinik ist eine Erkrankungsschwere, die eine stationäre Behandlung in der Klinik erforderlich macht. Für Patienten oberhalb des 70. Lebensjahres (in besonderen Fällen oberhalb des 60. Lebensjahres) mit besonderen alterstypischen Krankheitsbildern und Mehrfacherkrankungen bieten wir eine vollstationöre oder teilstationäre Behandlung in unserer Tagesklinik an.
Das Behandlungsziel kann dabei akut-medizinisch (z. B. Behandlung einer schweren Stoffwechselentgleisung bei Diabetes mellitus) und/oder früh-rehabiliativ (z. B. Stärkung von Mobilität und Selbsthilfefähigkeit) sein.

Typische Krankheitsbilder in höherem Lebensalter:

  • chronische Herz-, Nieren- und Kreislauferkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Herzschwäche, chronisches Nierenversagen)
  • Stoffwechselstörungen (z. B. Diabetes mellitus)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (z. B. Osteoporose, Frakturen)
  • Lungenerkrankungen (z. B. Lungenentzündung, COPD)
  • Erkrankungen des Nervensystems (z. B. Schlaganfall, Parkinson, Demenz)
  • chronische Wunden (z. B. Ulcus cruris)
  • Mobilisieren nach schwerer internistischer oder chirurgischer Erkrankung oder Operation

Bei Aufnahme erfolgt ein systematisches geriatrisches Assessment (Beurteilung) zur Erfassung aller funktionellen Einschränkungen und Ressourcen. Auf Grundlage dieser Einschätzung wird ein individueller Therapieplan für jeden Patienten erstellt.

Unsere Leistungen im Überblick

  • Therapie und Diagnostik durch Fachärzte für Innere Medizin, Geriatrie, Allgemeinmedizin und physikalische Therapie
  • Speziell ausgebildetes pflegerisches und therapeutisches Fachpersonal
  • Ultraschalldiagnostik einschließlich Echokardiografie und Doppler-Untersuchungen, LZ-EKG, LZ-Blutdruck, Spirometrie, Blutgasanalyse
  • Alle notwendigen Untersuchungen werden durch Kooperationen mit externen Partnern durchgeführt (Computertomographie, Röntgen, neurologische und psychiatrische Konsile)
  • Versorgung durch speziell geschulte Pflegekräfte (aktivierend-therapeutische Pflege)
  • Wundmanagement
  • Kompetente Physiotherapeuten fördern die Mobilität, Balance und Kraft
  • Ergotherapeuten trainieren Alltagsfunktionen und den Umgang mit Hilfsmitteln
  • verschiedene Naturheilverfahren, z. B. Hydro- und Aromaöl-Anwendung
  • Sprach-, Sprech- und Schlucktherapie erfolgt durch die Logopäden
  • Spezieller Bereich für Patienten mit neurokognitiven Störungen wie bspw. Demenz
  • Neuropsychologische Abteilung zur Abklärung von Gedächtnisproblemen und zur Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung
  • Beratung und Unterstützung durch unseren Sozialdienst

Die Klinik und Zimmer

  • 90 Betten in Einzel- und Doppelzimmern mit Duschbad
  • 15 Plätze in der Tagesklinik
  • Fernseher und Telefon stehen kostenfrei zur Verfügung, Telefon gegen Entgelt
  • Öffentliches ‚Café Züri‘ im Haus
  • Friseur und Fußpflege kommen ins Haus
  • Parkplätze fußläufig erreichbar

Wir sind für Sie da

Diagnostik und Therapie erfolgen nahezu zeitgleich im interdisziplinären Team. Bei der Behandlung werden medizinische, psychologische und soziale Aspekte berücksichtigt. Für jeden unserer Patienten wird im Team ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt und in wöchentlichen Teamsitzungen überprüft und angepasst. Unter fachärztlicher Leitung arbeiten alle Berufsgruppen in einem multiprofessionellen geriatrischen Team eng zusammen.

Ärztliches Team

Ulrike Hammad-GreiffDr. med. Thomas Gruner-Szur
Chefarzt der Geriatrie
FA für Innere Medizin
Geriater / Nephrologe / Hypertensiologe DHL

Nina BrücknerNina Brückner
Leitende Oberärztin
Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Geriatrie

Dr. Heike Michael
Oberärztin
Fachärztin für Innere Medizin

Dr. Daniela Vlasny
Oberärztin
Fachärztin für Innere Medizin

Pflege

Sylvia WieckSylvia Wieck
Pflegedienstleitung

Andrea WelzelAndrea Welzel
Stellv. Pflegedienstleiterin

Ilona StephanIlona Stephan
Stationsleitung Station 1

Andreas Langner
Stationsleitung Station 2

Kerstin Nordt
Stationsleitung Tagesklinik

Verwaltung

Birgit Greiner
Kaufmännische Leiterin

Therapeutisches Personal

Uwe StapelUwe Stapel
Leiter Therapieteam

Nicole RubelNicole Rubel
Leitung Ergotherapie

Sozialdienst

Sybille Bonnes
Sozialdienst

Ulrike Ulmer
Sozialdienst

Ehrenamtliche

Gerade bei den Patienten der Geriatrie ist die Unterstützung durch Ehrenamtliche ein Angebot von unschätzbarem Wert. Angehörige und Bekannte wohnen oftmals in einiger Entfernung oder sind selbst nicht mehr so mobil, um zu Besuch kommen zu können. Unsere Patienten bekommen jede Woche Besuch von den ‚Grünen Damen‘, dem ehrenamtlichen Besuchsdienst. Das unverwechselbare Markenzeichen der Ehrenamtlichen sind ihre pastellgrünen Kittel oder mittlerweile auch etwas modernere grüne Kleidungsstücke - und vor allem die Nächstenliebe und Wärme, die sie versprühen. Ein langes Gespräch, ein Schwätzchen zwischendurch, Hilfe beim Schreiben von Briefen, spazieren gehen, kleinere Einkäufe übernehmen oder die Zeitung bringen - die ‚Grünen Damen‘ erfüllen viele Wünsche. Sie schenken je nach Bedarf Zeit, menschliche Nähe oder geben andere Hilfestellungen.

Neue ‚Grüne Damen‘ sind jederzeit herzlich willkommen: Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich gerne telefonisch unter (030) 400 57 - 413/417 melden.

Ihr Aufenthalt bei uns

Die meisten Patienten werden aus anderen Krankenhäusern in die Klinik für Geriatrie verlegt. Immer mehr Patienten kommen aber auch direkt auf Einweisung des Hausarztes in unsere Klinik. Die Verweildauer beträgt im Mittel ca. 15 Tage, wobei je nach der individuellen Situation, der Krankheitsschwere und des therapeutisch-rehabilitativen Potentials Abweichungen vorkommen, die zu kürzeren oder auch längeren Verweildauern führen können.

Die Patienten werden am Aufnahmetag vom Stationsarzt gründlich befragt und untersucht. Zusammen mit Oberarzt oder Chefarzt wird ein individuelles, maßgeschneidertes Behandlungs- und Therapiekonzept erstellt. Auf wöchentlichen Teambesprechungen, an denen neben Stations-, Ober- und Chefarzt das gesamte Behandlungsteam teilnimmt, werden Therapiefortschritt und Behandlungsziel bei jedem einzelnen Patienten diskutiert und das weitere Vorgehen abgestimmt.

Entlassungsmanagement

Unsere Klinik bietet allen Patientinnen und Patienten ein Entlassungsmanagement zur Gewährleistung eines reibungslosen Übergangs von der stationären in die ambulante, teilstationäre oder rehabilitative Behandlung bei Entlassung aus der Klinik an. Das Entlassungsmanagement ist einerseits Teil unseres geriatrischen Auftrags, die nachstationäre Behandlung und Versorgung vorzubereiten andererseits erfüllen wir damit den gesetzlich festgelegten Auftrag einer geregelten Überleitung unserer Patienten (§ 39 Absatz 1a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V)).

Die Planung der Versorgungssituation im Anschluss an den Aufenthalt bei uns beginnt bereits bei der Aufnahme. Voraussetzung unseres Entlassungsmanagements ist die Information unserer Patienten und eine Zustimmung in schriftlicher Form. Beides erfolgt im Zusammenhang innerhalb der ersten zwei Tage nach stationärer Aufnahme. 

Das Entlassungsmanagement umfasst die Informationsweitergabe an den nachbehandelnden Arzt, die Mitgabe eines bundeseinheitlichen Medikationsplans, die Versorgung mit Medikamenten bis zur Weiterverordnung durch den Hausarzt/ärztin, Heil-und Hilfsmitteln sowie die Verordnung von ambulanten Pflegeleistungen. 

Verordnungen umfassen dabei einen begrenzten Zeitraum von 7 Tagen nach der stationären Entlassung.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen und Ihren weiterbehandelnden Ärzten (Ansprechpartner im ärztlichen Entlassungsbericht) gerne zur Verfügung:

Mo - Fr von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Telefon: (030) 400 57 - 510

Sonn-und Feiertage zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr, Telefon: (030) 400 57 - 0

Die Tagesklinik

Viele ältere Patienten finden nach einem stationären Klinikaufenthalt nur schwer in den Alltag zurück. Die Tagesklinik erleichtert hier den Übergang zu einer ambulanten Behandlung. Wir bieten das gleiche diagnostische und therapeutische Angebot wie die vollstationäre Krankenhausbehandlung. In einigen Fällen lässt sich durch eine tagesklinische Behandlung auch eine vollstationäre Krankenhausaufnahme vermeiden. Zum Wohle unserer Patienten arbeiten Ärzte, Pflegekräfte, Physio-, Ergo-, Psychotherapeuten sowie Logopäden und Sozialarbeiter eng zusammen.

Die Patienten leben während der teilstationären Behandlung in ihrem gewohnten Umfeld und werden mit einem Krankentransportdienst in die Tagesklinik und nach Hause gebracht. So kann das Erlernte gleich zu Hause erprobt werden. Zeigen sich Probleme, so entwickelt unser Team mit ihnen Lösungen. Im Vordergrund aller Bemühungen stehen die Stärkung und der Erhalt der Selbstständigkeit des Patienten.

Für wen eignet sich eine Behandlung in der Tagesklinik für Geriatrie?

Patienten, die

  • eine multidisziplinäre Diagnostik und Therapie benötigen, deren Versorgung zu Hause jedoch prinzipiell sichergestellt ist
  • über ein Mindestmaß an Mobilität und Belastbarkeit (auch mit Hilfsmitteln, z. B. einem Rollstuhl) verfügen
  • transportfähig sind
  • an einem Ort leben, der in einem Radius von 45 Minuten mit dem Auto erreichbar ist

Patienten mit folgenden Krankheitsbildern eignen sich ganz besonders für eine Behandlung:

  • Schlaganfall
  • Andere neurologische Erkrankungen
  • Muskulo-skelettale Erkrankungen
  • Chronische Wunden
  • Diabetes mellitus mit Folgeerkrankungen
  • Wiederholte Stürze und Gangunsicherheit
  • Chronische Schmerzsyndrome

Nicht geeignet für die Tagesklinik sind Patienten mit

  • schwerer Pflegebedürftigkeit oder unzureichender Versorgung zu Hause
  • schwerer Verwirrtheit
  • multiresistenten Erregern, die eine Isolation aus hygienischen Gründen erfordert

Patienten können durch den behandelnden Arzt eingewiesen oder aus einer anderen Klinik verlegt werden. Für die Patienten entstehen keine Kosten (außer evtl. Transportkosten durch externe Dienstleister). Notwendig ist eine Anmeldung in unserem Haus und eine Kostenübernahme durch die jeweilige Krankenkasse.

Tagesablauf

Unsere Tagespatienten werden von montags bis freitags von zu Hause mit einem Transportdienst abgeholt und am Nachmittag wieder zurückgebracht. Für den Aufenthalt erhält jeder Patient einen individuellen Therapieplan und profitiert von unserem gesamten diagnostischen und therapeutischen Angebot: eine tägliche ärztliche Visite sowie wöchentliche Oberarzt- oder Chefarztvisite. Es gibt ein kleines 2. Frühstück, Mittagessen und Kaffee. Außerdem stehen Ruheräume für die Mittagspause zur Verfügung.

Hygiene

Der Schutz unserer Patienten vor Infektionen während der Behandlung in unserer Klinik hat für uns oberste Priorität.

Um Infektionen mit sog. „Krankenhauserregern“ zu vermeiden, haben wir eine Vielzahl von präventiven Maßnahmen ergriffen und verbindliche hygienische Standards eingeführt, die regelmäßig überprüft werden.

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Maßnahmen:

  • Speziell ausgebildete Hygienekraft, die regelmäßige Begehungen durchführt und die geltenden Hygienestandards kontrolliert und aktualisiert
  • Hygieneverantwortliche Ärztin im Hause
  • Kooperationsvertrag mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH) in Freiburg
  • Visitationen und regelmäßige Fortbildungen durch eine Fachärztin für Hygiene
  • Umsetzung der Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO)
  • Teilnahme an der „Aktion Saubere Hände“

Da wir einerseits unsere Patienten vor Krankenhausinfektionen schützen möchten und andererseits auch Patienten mit erworbenen Infektionskrankheiten wie Influenza und infektiösen Durchfallerkrankungen früh-rehabilitativ behandeln möchten, bitten wir Patienten und ihre Angehörigen um Verständnis und Beachtung der getroffenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Gerne informieren wir Sie auf den Stationen über die getroffenen Maßnahmen.

So erreichen Sie uns:

Empfang

Telefon: (030) 400 57 - 0

Montag bis Freitag, 8.00 – 20.00 Uhr
Samstag, 9.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, 10.00 -17.00 Uhr

Patientenaufnahme

Margit Kiske
Telefon: (030) 400 57 - 451

Nicole Dyrschka
Telefon: (030) 400 57 - 450

E-mail: kfe.aufnahme@vitanas.de

Chefarzt

Sekretariat, Michelle Duckert
Telefon: (030) 400 57 - 510
E-mail: t.gruner-szur@vitanas.de

Pflegedienstleitung

Sekretariat, Michelle Duckert
Telefon: (030) 400 57 - 510
E-mail: s.wieck@vitanas.de
E-mail: a.welzel@vitanas.de

Kaufmännische Leitung

Sekretariat, Daniela Kunze
Telefon: (030) 400 57 - 488
E-mail: b.greiner@vitanas.de

Entlassungsmanagement

Ärztlicher Ansprechpartner im Entlassungsbericht 

Montag bis Freitag, 8.00  - 16.00 Uhr
Sekretariat, Telefon: (030) 400 57 - 510
Station 1, Telefon: (030) 400 57 - 423
Station 2, Telefon: (030) 400 57 - 424
Tagesklinik, Telefon: (030) 400 57 - 201

Sonn-und Feiertage, 10.00 - 14.00 Uhr
Empfang, Telefon: (030) 400 57 - 0

Beschwerdemanagement

Stellvertretende Pflegeleitung, Andrea Welzel
Sekretariat, Michelle Duckert

Telefon: (030) 400 57 - 510
E-mail: a.welzel@vitanas.de

Für Ärzte

Sie möchten eine ärztliche Kollegin oder einen Kollegen sprechen:

Kliniksekretariat

Michelle Duckert
Telefon: (030) 400 57 - 510

Chefarzt

Dr. Thomas Gruner-Szur
Telefon: (030) 400 57 - 510
E-mail: t.gruner-szur@vitanas.de

Bereitschaftsarzt

(nach 16 Uhr, Sonn-und Feiertage)
Telefon: (030) 400 57 - 428


Sie sind an einer Mitarbeit/Weiterbildung in unserer Klinik interessiert:

Weiterbildung

Wir bilden in unserer Klinik Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Facharztweiterbildung in Kooperation mit der Ärztekammer Berlin als Fachärzte weiter.

Folgende Weiterbildungsziele und -zeiten wurden durch die Ärztekammer Berlin erteilt: 

  • Facharzt für Innere Medizin (Basisweiterbildung): 24 Monate
  • Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie: 18 Monate
  • Zusatzweiterbildung Geriatrie: 18 Monate
  • Facharzt für Allgemeinmedizin (Klinik): 12 Monate

Weiterbildungsbefugte Ärzte

Dr. T. Gruner-Szur: Innere Medizin und Zusatzbezeichnung Geriatrie
Nina Brückner: Innere Medizin und Geriatrie


Sie interessieren sich für unser Fortbildungsangebot:

Fortbildung

Ärztinnen und Ärzte aus dem ambulanten Bereich und aus anderen Kliniken sind zu unserer zertifizierten Klinikfortbildung als Gäste willkommen. Termine und Themen finden sie in unserem Fortbildungsplan.

Weitere Informationen erhalten Sie über unser Sekretariat.

Damit Sie uns gut finden

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der U- oder S-Bahn bis Bahnhof Wittenau, dann mit der Buslinie 122 oder 221 direkt bis vor die Haustür der Vitanas Klinik für Geriatrie Märkisches Viertel (Haltestelle Senftenberger Ring Nord).

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