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Willkommen im Vitanas
Heilpädagogischen
Centrum Kladow

Berlin

  • Foto: © iStock

Vitanas Heilpädagogisches Centrum Kladow

Das Vitanas Heilpädagogische Centrum Kladow ist eine vollstationäre Wohn­­­einrichtung der Eingliederungshilfe nach SGB XII und bietet bis zu 120 Erwachsenen mit vorrangig intellektueller Beeinträchtigung einen Lebens-, Wohn- und Beschäftigungs­raum.

Darüber hinaus richtet sich das Angebot an Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und zusätzlicher psychischer Erkrankung sowie an Senioren mit intellektueller Beeinträchtigung.

Unsere Einrichtung

16 Wohngruppen, eine Sporthalle und Räume des Beschäftigungsbereichs ABFBT stehen den Bewohnern und Klienten zur Verfügung. Jeder Bereich verfügt über eine große Terrasse mit Blick auf die Havel. In kleinen, überschaubaren Gruppen von fünf bis acht Männern und Frauen leben die Bewohner auf dem großzügigen Gelände direkt am Wannsee. Sie bewohnen Einzel- oder Doppelzimmer, die sie selbst oder mit Unterstützung der Mitarbeiter gestalten. Alle Räume sind unter größtmöglicher Beteiligung der Bewohner, ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend, eingerichtet worden.

Das 20.000 qm große Areal wird für Projekte, Feste und sportliche Aktivitäten genutzt und steht allen Bewohnern als Ruhe- und Erlebnisraum jederzeit offen.

Das HPC befindet sich direkt an der Havel, ca. 10 min Fußweg vom Kladower Ortskern entfernt. Die Lage bietet sowohl eine gute Verkehrsanbindung an die Berliner Zentren als auch an Potsdam und ermöglicht viele Freizeitaktivitäten und Unternehmungen.

Bereich Wohnen

Im Heilpädagogischen Centrum wird die Zielstellung verfolgt, sowohl ein individuell sinnvolles Maß an Förderung und Assistenz zu gewährleisten als auch eine Atmosphäre der gegenseitigen Offenheit, Toleranz und des Wohlfühlens zu schaffen. Fähigkeiten und Ressourcen eines jeden Menschen und sein Recht auf Selbstbestimmung stellen dabei den Ausgangspunkt unserer Arbeit dar, um die Lebensqualität und -zufriedenheit der Menschen sicherzustellen.

Der Prozess der Assistenz und persönlichen Entwicklung wird unter Berücksichtigung der notwendigen pflegerischen Versorgung geplant und begleitet.

Grundlage der Hilfen in allen Bereichen ist der mit dem Fallmanagement abgestimmte Gesamtplan mit den individuellen Zielplanungen der Bewohner. Inhalte und Ziele der Pläne basieren vor allem auf den Willensäußerungen der Bewohner, Vorgaben der Ausführungs­vorschriften zur Eingliederungshilfe für Behinderte, SGB XII i.V. SGB IX, UN Konvention, Wohnteilhabegesetz, wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Sozial-, Heil- und Sonderpädagogik und der Psychologie.

Mehr als die Hälfte der Bewohner ist tagsüber im Arbeits- oder Förderbereich externer Werkstätten für behinderte Menschen anderer Träger tätig. Alle anderen haben die Möglichkeit, je nach individuellem Bedarf, Angebote des Beschäftigungsbereichs ABFBT wahrzunehmen.

Das Heilpädagogische Centrum hat darüber hinaus die Möglichkeit, Menschen mit einem Unterbringungsbeschluss nach § 1906 BGB zu betreuen.

Der Bereich „Angebot zur Beschäftigung, Förderung und Betreuung“ (ABFBT) beschäftigt Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in einer externen Werkstatt für Behinderte Menschen oder einem Förderbereich einer Tätigkeit nachgehen.

Die tagesstrukturierenden Angebote sind individuell auf die Interessen der Klienten abgestimmt und umfassen Aktivitäten des täglichen Lebens, sowie die Bereiche Handwerk, Gartenarbeit, kreatives Gestalten, Sport, Außenaktivitäten und Musik.

Das ABFBT bietet darüber hinaus einen Raum, in dem soziale Begegnungen möglich sind und sowohl Lernen, als auch Weiterentwicklung gefördert werden.

Die Klienten erhalten, je nach Bedarf, Einzel- oder Gruppenangebote, die individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Diese Angebote finden sowohl vormittags, als auch nachmittags statt. Der Bereich ABFBT ist im Sinne des Zwei-Milieu-Prinzips räumlich und personell vom Wohnbereich getrennt. Ziel ist es, die individuellen Interessen und Fähigkeiten der Klienten zu fördern und ihnen die Erfahrung des eigenen Wirkens zu ermöglichen.

Die Klienten werden darin unterstützt, größtmögliche Selbstständigkeit zu erlangen, eigene Bedürfnisse zu erkennen und diese mitzuteilen und zu verwirklichen. Fähigkeiten und Ressourcen eines jeden Menschen und sein Recht auf Selbstbestimmung stellen dabei den Ausgangspunkt unserer Arbeit dar.

Der Prozess der Assistenz und persönlichen Entwicklung wird unter Berücksichtigung der notwendigen pflegerischen Versorgung geplant und begleitet.

Filme:

Älter werden
mit geistiger Behinderung

Der Seniorenclub im Vitanas Heilpädagogischen Centrum Berlin-Kladow

ein Film von
Cornelia Marx und Wolfram Deutschmann
20 min.

 

Die Wahl eines Heimbeirats

Am Beispiel des Vitanas Heilpädagogischen Centrums Berlin-Kladow

Ein Film von
Cornelia Marx und Wolfram Deutschmann
15 min.

Dieser Film begleitet die Wahl des Heimbeirats in einer Einrichtung für geistig behinderte Erwachsene. Durch besondere Unterstützung werden die gewählten Mitglieder des Heimbeirats geschult, ihre Aufgaben wahrzunehmen und die Interessen ihrer Mitbewohner/-innen zu vertreten.

 

Aktiv werden

Intrinsische Motivation bei autistischen Menschen

Ein Film von
Mandy Schäfer und Wolfram Deutschmann
20 min.

Filmische Langzeit-Beobachtung über die therapeutische Arbeit mit einem Menschen mit schwerer Autismus-Spektrumstörung. Durch gezielte Angebote im Rahmen seiner Therapie kann das Förderziel einer Aktivierung durchaus erreicht werden.


Bücher:

Möglichkeiten der Selbstbestimmung im Arbeitskontext für Menschen mit geistiger Behinderung

von Jessika Wichmann und Cornelia Marx
Buch │ Softcover 240 Seiten

Verlag: USP International © 2010
ISBN: 978-3 937 461-08-3

zu beziehen über das Vitanas Heilpädagogische Centrum Berlin-Kladow

 

Musiktherapie mit Kindern
Grundlagen – Methoden – Praxisfelder

von Christine Plahl und Hedwig Koch-Temming
Buch │ Softcover 423 Seiten

Verlag: Huber Verlag, Bern © 2008
ISBN: 978-3-456-84589-0

erhältlich im Buchhandel


Fachartikel:

„Erlebte Befragung – ein Ansatz zur unterstützenden Kommunikation“

von Mandy Schäfer, ehem. Leiterin ABFBT im HPC

erschienen im Buch „Einander besser verstehen“
von Prof. Dr. Ernst Wüllenweber (Hrsg.)

Verlag: Bundesvereinigung Lebenshilfe © 2013

Link: www.lebenshilfe.de

Damit Sie uns gut finden

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • Mit den Buslinien X 34, 134 oder 135 bis zur Haltestelle "Alt-Kladow" fahren. Von dort sind es noch ca. 10 min Fußweg bis zum Heilpädagogischen Centrum.

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